Hanno Burmester

Strukturieren komplexer Themen, Kondensieren großer Informationsmengen, Analysieren unterschiedlicher Interessensmotivationen, Ausloten mehrheitsfähiger Lösungen, Umsetzen trotz Widerstand – diese Dynamiken meiner früheren Berufspraxis haben mich geprägt. Heute nutze ich diese Erfahrungen in der Beratung und mache Sie produktiv – gepaart mit Lösungsorientierung und Klarheit in der Zusammenarbeit.

Als systemischer Berater treibt mich die Frage, wie meine Kund_innen durch veränderte Haltungen, Strukturen und Prozesse lebenswerter, produktiver und sinnhafter (zusammen-) arbeiten können. Veränderung geschieht andauernd, ob wir sie wollen oder nicht. Wie können wir sie so gestalten, dass sie sowohl dem Organisationsziel als auch der Zufriedenheit des/der Einzelnen dient?
 
Meine Beratungs- und Entwicklungsarbeit verstehe ich als pragmatisches Streben nach dem Wesentlichen. Was sind die roten Fäden, strategisch, kulturell wie menschlich, die in Phasen des Wandels als Orientierungsmarke dienen können? Welche Werte, welches Rollenverständnis einen die heterogensten Teams? Welche Handlungsprinzipien, welches Selbst- und Organisationsverständnis kann selbstorganisierten Systemen einen stabilen Rahmen geben?
 
Meine beraterische Haltung ist geprägt durch Ressourcen- und Lösungsfokus und getragen durch meine Meditationspraxis. Eine zweijährige Ausbildung in systemischer Organisationsentwicklung und Change Management habe ich am isb Wiesloch absolviert. Bei Leadershiphochdrei durchlaufe ich 2015/16 eine einjährige Academy zur integralen Prozessbegleitung.

Katrin Unger

Als Beraterin möchte ich meine Kund_innen dabei unterstützen, Organisationskulturen zu entwickeln, in denen Menschen mit all ihren Fähigkeiten gesehen werden. Wichtig ist mir, eine vertrauensvolle und wertschätzende Arbeitsatmosphäre zu ermöglichen. Potenziale fördern, Innovationen ermöglichen, und eine positive Fehlerkultur sowie Diversity Kompetenz sind dabei wichtige Leitlinien meiner Arbeit.

Mein Tätigkeitsfeld als Beraterin ist international und basiert auf Erfahrungen in der Personal- und Organisationsentwicklung in Wirtschaft und Verwaltung sowie in der Weiterbildungsforschung. Achtsamkeit, Engagement und analytische Präzision prägen meine Grundhaltung als Beraterin. In Fragen der Vielfalt bin ich zusätzlich sensibilisiert durch meine persönliche Lebenssituation wie durch mein Leben und Reisen im Ausland.

Im Bereich der Personalarbeit engagiere ich mich insbesondere für die Potenzial- und Schlüsselkompetenzentwicklung von Nachwuchsführungs- und -fachkräften. Themen wie intergenerationelle Fragen/Generation Y, Empowerment und Work-Life-Balance – oder besser: Fragen des ganzen Lebens –  stehen dabei in meinem Fokus.

Eine Ausbildung in systemischer Beratung (ISBW) sowie ergänzende Fortbildungen in Mediation, Personalarbeit und Weiterbildungen im Kontext von Gender, Gleichstellung und Interkulturalität prägen meine Arbeitsweise. Studiert habe ich Bildungswissenschaft (M.A.) und Erziehungswissenschaft (B.A.). Meine Arbeitssprachen sind Deutsch und Englisch (verhandlungssicher).

regine-over

«Interaktive Projektentwicklung ist immer wieder ein echtes Lernerlebnis!»
Als Fachberaterin und Moderatorin fasziniert es mich, Projekte interaktiv und kreativ zu entwickeln. So werden nachhaltige, innovative Lernerlebnisse für die Beteiligten möglich. Alle lernen voneinander Überraschendes wie Nützliches und: Es funktioniert! Inhaltlich interessiert mich am meisten die Dynamik zwischen Inklusion – Exklusion, gesellschaftlichem Zusammenhalt und Zukunftsfähigkeit.

Als Lehrbeauftragte und Wissenschaftlerin, als Initiatorin und Koordinatorin innovativer Bildungsprozesse qualifiziere ich seit über 20 Jahren Nachwuchs Fach- und Führungskräfte an zahlreichen Universitäten im In- und Ausland wie auch im Kontext der Entwicklungszusammenarbeit. Meine Themen in diesem Rahmen: Überlebensfähigkeit unseres Planeten, Naturressourcenmanagement, werteorientiertes Management, transnationale organisierte Kriminalität und politische Transparenz sowie die methodische Entwicklung des Peer-Learnings. Das "Wie" ist mir hierbei sehr wichtig – ein Beratungsprozess sollte „tailor-made" sein und ein Zuwachs an Wissen, Kompetenz und Sozialkapital hervorbringen.

Meine Beratungshaltung ist geprägt und unterfüttert durch profunde fachliche Expertise und zahlreiche Auslands- Arbeitserfahrungen, die zu einer selbstverständlichen interkulturellen Praxis im Umgang mit Diversität geführt haben. Peer-Learning und die prozesshafte, gemeinsame Konstruktion von neuem Wissen über alle Hierarchien hinweg entwickele ich methodisch in der Praxis fortwährend weiter. Daraus entstanden und entstehen bedarfsorientierte (Beratungs-)Angebote wie das E-Learning im Blended-Learning-Verfahren oder die Konzeption und Durchführung von Aktionsforschung, um den Horizont im gewünschten Fachgebiet zu erweitern.

bastian-over

Meine Lei­den­schaft ist es, Indi­vi­duen, Paare, Gruppen und Unternehmen in Ver­än­de­rungs- und Wachs­tumspro­zessen zu beraten.

Einen enormen Ein­fluss auf die Nach­hal­tig­keit pri­vater und beruf­li­cher Ver­än­de­rungen haben Bezie­hungen, Umfeld und Sys­teme, in denen wir leben und arbeiten. Als Coach, sys­te­mi­scher Orga­ni­sa­ti­ons­be­rater und Eth­no­loge (M.A.) lege ich einen beson­deren Wert auf die kul­tu­rellen Kon­texte von Ver­än­de­rungs­vor­haben. Gesundheit und Wohlbefinden, Geschlech­t, Eth­ni­zität und Alter haben dabei gen­auso eine ent­schei­dende Bedeu­tung wie Rollen, Struk­turen, Hier­ar­chien und die Logik eines Sys­tems. Meine Hal­tung als Berater ist geprägt durch eine res­sourcen-, lösungs­ori­en­tierte und sys­te­mi­sche Sicht­weise auf die Kom­ple­xität von Ver­än­de­rungs­vor­haben. Methoden aus der Arbeit mit Auf­stel­lungen, der the­men­zen­trierten Inter­ak­tion und der Trans­ak­ti­ons­ana­lyse ergänzen beson­ders meine Arbeits­weise mit Teams und Gruppen. 

Zwei langjährige Schwerpunkte meiner Tätigkeit als Trainer und Berater liegen in der Resilienzentwicklung von Individuen und Teams sowie in der Qualifizierung von Führungskräften in großen Unternehmen zum Thema „Gesundheit & Führung“.

Mehr­jäh­rige Arbeits­er­fah­rungen als sys­te­mi­scher Berater und Trainer in Kam­bo­dscha haben mich mit den Her­aus­for­de­rungen der inter­na­tio­nalen Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit ver­traut gemacht. Die Arbeit vor Ort hat nicht nur meine Kom­pe­tenzen im inter­kul­tu­rellen Pro­jekt­ma­na­ge­ment und der Pro­zess­or­ga­ni­sa­tion ver­tieft, son­dern auch den Umgang mit Kon­flikten, Trau­mata, Armut, Gewalt, Krank­heit und Demut gelehrt.

Arbeits­er­fah­rungen in der poli­ti­schen Kom­mu­ni­ka­tion (Deut­scher Bun­destag), als Pro­jekt­leiter und Kon­zept­ent­wickler in Ver­bänden, Unter­nehmen, Museen, Medien und Messen machen mich zudem zu einem Ansprech­partner in allen Fragen des Agenda-Set­tings, Pro­jekt-und The­men­mar­ke­tings.

Als Coach unter­stütze ich Men­schen mit Füh­rungs­ver­ant­wor­tung in unter­schied­lichsten beruf­li­chen und pri­vaten Kon­texten auf natio­naler und inter­na­tio­naler Ebene.

Weitere Zertifizierungen:

Persönlichkeitsentwicklung - Ich-Entwicklungs-ProfilPersonality Development – Ego-Development-ProfileWingwave Coaching short-term coachingDGM

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Meine Motivation als Beraterin und Coach ist es, Menschen zu ermutigen ihre inneren Überzeugungen und ihren „inneren Auftrag“ (wieder) zu finden und  zu vertrauen. Ich möchte dazu anregen, eigene Möglichkeiten auszuschöpfen und sich selbst die notwendigen Bedingungen für die Entfaltung individueller und gemeinschaftlicher Potenziale zu schaffen.

Ausgehend von meiner Arbeit als Referentin für Organisationsentwicklung in einer frisch fusionierten NGO, hat sich mein Fokus in den letzten Jahren stärker in den Bereich der Personalentwicklung verlagert. In meiner fünf jährigen Tätigkeit als Personalentwicklerin, in einer komplexen Organisation des öffentlichen Rechts, lag mein Fokus auf der Entwicklung und Umsetzung ganzheitlicher Konzepte der Personalentwicklung. Seit 2002 arbeite ich selbständig als Prozessberaterin und Coach.

Zu meinen Arbeitschwerpunkten gehören Kulturveränderungsprozesse, Aufbau von "Learning-Communities"/Teamentwickung, Profil- und Strategiebildungsprozesse, die Konzeption von Personalentwicklungskonzepten sowie Empowerment und (Führungs-) Persönlichkeitsentwicklungsprozesse.

Meine beraterische Haltung ist geprägt durch eine intensive dreijährige berufsbegleitende Prozessberatungsausbildung am Institut für Gestalttherapie und Gestaltpädagogik/Berlin, ergänzt durch Fortbildungen u.a. im Bereich des systemischen Veränderungs- und Projektmanagements, der Gruppendynamik (Tavistock/England), Großgruppeninterventionen, Dialog und Innovationsentwicklung (Theory-U/Presencing).

Komplexe Systeme und Situationen sind mir vertraut. Ich unterstütze dabei, Struktur ins Chaos zu bringen und das Wesentliche zu erkennen. Eine klare Analyse und Reflektion der Situation und ihrer Möglichkeiten ist dabei ebenso selbstverständlich wie meine Empathiefähigkeit – auch für Fremdes, Unbequemes und Unbekanntes. Die Verschiedenartigkeit unterschiedlicher kultureller Kontexte und Milieus lernte ich durch zahlreiche Reisen und vielfältige Tätigkeiten im Ausland kennen und schätzen.

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Grün­dungs- und Ver­än­de­rungs­pro­zesse, ob als Moderatorin, Bera­terin und Coach, als (Sozial-)Unter­neh­merin, Lehr­kraft oder poli­ti­sche Akteurin sind meine Lei­den­schaft. Als Speakerin greife ich aktuelle Fragen und Herausforderungen im Kontext von Führung und Change Management auf. Themen u.a. Gender Diversity, Lernfähigkeit von Organisationen, nachhaltiges Wirtschaften, Social Entrepreneurship.

Men­schen unter­schied­li­cher Her­kunft, national und inter­na­tional, in Ver­bin­dung zu bringen, Neues ent­stehen zu lassen und Lern­fä­hig­keit zu för­dern gehören zen­tral dazu.
Die inter­na­tio­nale Arbeit ist mir durch lang­jäh­rige beruf­liche Erfah­rung, sei es durch meine frü­here geschäfts­füh­rende Vor­stand­stä­tig­keit in der Hein­rich Böll Stif­tung und der Zustän­dig­keit für inter­na­tio­nale Politik und die Länder des Südens oder seit 2003 als Bera­terin, Trai­nerin bzw. Dozentin in Mittel-Süd-Osteuropa ver­traut.
Roter Faden meiner Berufs­bio­grafie ist es, mich kri­tisch mit beste­henden Geschlech­ter­ver­hält­nissen, der Ent­wick­lung von Gender Kom­pe­tenz und Bedeu­tung von Viel­falt zu beschäf­tigten. Orga­ni­sa­tio­nelle und indi­vi­du­elle Stra­te­gien, um Geschlecht­er­hier­ar­chien zu über­winden, wie Gender Main­stre­a­ming und inter­kul­tu­relles Mana­ge­ment, gehören dazu.

Die Mit­grün­dung und lang­jäh­rige Lei­tung und Begleitung der Frau­en­ge­nos­sen­schaft Wei­ber­Wirt­schaft und der Aufbau und Betrieb des Grün­de­rin­nen­zen­trums in Berlin haben mein Enga­ge­ment für soziales und nach­hal­tiges Wirt­schaften ent­schei­dend geprägt.

Seit fast 20 Jahren bin ich aktiv als Mentorin in zahlreichen inner- und außeruniversitären Programmen, derzeit in einem Programm der Leibniz-Gemeinschaft.

Als Dozentin an verschiedenen Unversitäten im deutschsprachigen Raum sowie als Gast­pro­fes­sorin in Zypern und an der TU Berlin im Bereich Wirt­schaft und Mana­ge­ment befass(t)e ich mich mit dem Aufbau von Schlüs­sel­kom­pe­tenzen für Fach- und Füh­rungs­kräfte, Change Agency, dem Aufbau von nachhaltig lernenden Gemeinschaften sowie der För­de­rung von Social Entre­pre­neur­ship.

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