In diesem Jahr jährt sich das Berliner Gleichstellungspolitische Rahmenprogramm (GPR) zum zehnten Mal. Seit 2008 unterstützt das GPR die Berliner Verwaltung dabei, die Gleichstellung von Männern und Frauen in der Stadt weiter voranzubringen.

Am 29. November findet die Festveranstaltung zum Jubiläum statt. Unter dem Motto „10 Jahre Gleichstellung weiter denken“ gibt sie Raum für einen Rückblick und gemeinsames Feiern des Erreichten. Mit dem Blick in die Zukunft wird der Anlass auch für die Unterzeichnung der Europäischen Charta für die Gleichstellung von Frauen und Männern auf lokaler Ebene genutzt.

Durch den Abend führt Dr. Claudia Neusüß von compassorange.

Wann und wo: 29.11.18, 19.30 bis 21.30 Uhr, Festsaal des Berliner Rathauses

Weitere Informationen und Möglichkeiten zur Anmeldung gibt es hier

Unter diesem Motto findet am 6. und 7. November 2018 in Berlin die Zukunftskonferenz der Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt statt. Gleichstellung (strategisch) stärken, miteinander weiterdenken und Visionen entwickeln, das steht auf dem Programm. U.a. mit einem Impulsvortrag von Dr. Claudia Neusüß von compassorange zum Thema „Veränderungen gestalten“.

Den Flyer zum Programm finden Sie hier. Möglichkeiten zur Anmeldung hier.

In den letzten Jahren wird wieder verstärkt über Fragen von Ungleichheit und Klassenverhältnisse diskutiert, besonders über die stetig wachsende Einkommens- und Vermögensungleichheit.

Unter dem Titel „(Un)gleich besser?! – Die Dimension Geschlecht in der aktuellen Ungleichheitsdebatte“ wollen das DIW Berlin und die Friedrich-Ebert-Stiftung auf ihrer 4. Gender Studies Tagung den Diskurs um die Dimension Geschlecht erweitern, kritisch auf gleichstellungspolitische Maßnahmen und Neuerungen des letzten Jahrzehnts blicken (Wer profitiert eigentlich von Elterngeld, Frauenquote etc.?) und damit die weitere Debatte anregen.

Moderiert wird die Tagung am 27.09.2018 in Berlin von Dr. Claudia Neusüß von compassorange.

Weitere Informationen und Möglichkeiten zur Anmeldung finden Sie hier.

Während Graphic Recording, das visuelle Aufnehmen von Inhalten und Themen im Rahmen einer Konferenz, eines Open Spaces oder World Café bereits vielerorts eingesetzt wird, ist die Methode des Theatrical Recordings hervorragend dazu geeignet, Emotionen und Eigenaktivitäten der Teilnehmenden ins Spiel zu bringen.

Theatrical Recording hilft dabei, die visuell, in Texten oder Begriffen festgehaltenen Ergebnisse der Veranstaltung vor der Mittagspause oder am Ende spontan szenisch zu inszenieren, neue und frische Perspektiven auf die Themen zu entwickeln und für alle Beteiligten emotional aufzuladen.

Dies geschieht z.B. aus der fiktiven Rolle eines melancholischen Märchenerzählers mit Master-Abschluss im Maschinenbau oder eines wissenschaftlichen Experten für „Unlösbare Aufgaben“ und deren spontanen Monologen entlang der erarbeiteten Inhalte.

Es können auch kleine, szenische Momente entstehen, in denen Begriffe wie „Unsicherheit“, „Komplexität“, „Mehrdeutigkeit“, „Digitalisierung“ uvm. durch Figuren charakterisiert und in ihrem Zusammenspiel dargestellt werden. Dabei werden auch interaktive Momente mit dem Publikum eingebaut bzw. Gedanken und Sichtweisen aus dem Publikum spontan integriert und emotional aufgeladen zurückgespielt.

Was der Unterschied zu „klassischem“ Unternehmens-, Forum- oder Improvisationstheater ist? Nehmen Sie Kontakt zu uns auf und erfahren Sie mehr von unserem Mann für Theatrical Recording Martin Ciesielski.