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„Arbeit 4.0“ und die Digitalisierung der Arbeitswelt sind in aller Munde. Fragen nach den Auswirkungen dieser Trends aus Geschlechterperspektive bleiben in der Regel außen vor – ein blinder Fleck in der Debatte.

Mit der 3. Gender Studies Tagung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und der Friedrich-Ebert-Stiftung soll sich das ändern.

Unter dem Titel „Arbeit 4.0 - Blind Spot Gender“ ging es um Fragen wie: Reproduzieren neue Wirtschaftsformen bestehende Geschlechterverhältnisse? Wie wirkt sich die Digitalisierung auf gesellschaftliche Ungleichheiten aus? Können Trends der neuen Arbeitswelt auch dazu beitragen, Stereotype zu überwinden und mehr Geschlechtergerechtigkeit zu erreichen?

Moderiert wurde die Tagung am 22.09.2016 in Berlin von Dr. Claudia Neusüß von compassorange. Die Dokumentation finden Sie hier.