Während Graphic Recording, das visuelle Aufnehmen von Inhalten und Themen im Rahmen einer Konferenz, eines Open Spaces oder World Café bereits vielerorts eingesetzt wird, ist die Methode des Theatrical Recordings hervorragend dazu geeignet, Emotionen und Eigenaktivitäten der Teilnehmenden ins Spiel zu bringen.

Theatrical Recording hilft dabei, die visuell, in Texten oder Begriffen festgehaltenen Ergebnisse der Veranstaltung vor der Mittagspause oder am Ende spontan szenisch zu inszenieren, neue und frische Perspektiven auf die Themen zu entwickeln und für alle Beteiligten emotional aufzuladen.

Dies geschieht z.B. aus der fiktiven Rolle eines melancholischen Märchenerzählers mit Master-Abschluss im Maschinenbau oder eines wissenschaftlichen Experten für „Unlösbare Aufgaben“ und deren spontanen Monologen entlang der erarbeiteten Inhalte.

Es können auch kleine, szenische Momente entstehen, in denen Begriffe wie „Unsicherheit“, „Komplexität“, „Mehrdeutigkeit“, „Digitalisierung“ uvm. durch Figuren charakterisiert und in ihrem Zusammenspiel dargestellt werden. Dabei werden auch interaktive Momente mit dem Publikum eingebaut bzw. Gedanken und Sichtweisen aus dem Publikum spontan integriert und emotional aufgeladen zurückgespielt.

Was der Unterschied zu „klassischem“ Unternehmens-, Forum- oder Improvisationstheater ist? Nehmen Sie Kontakt zu uns auf und erfahren Sie mehr von unserem Mann für Theatrical Recording Martin Ciesielski.